Gemeinsam sicherere Gemeinschaften schaffen

Wir sind überzeugt, dass die Prävention von Verletzungen genauso wichtig ist wie deren Behandlung. Traumatische Verletzungen sind nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen und Ursachen für langfristige Behinderungen, insbesondere bei jungen Erwachsenen. Die gute Nachricht: Die meisten dieser Verletzungen sind vermeidbar. Mit unserem Programm zur Verletzungsprävention schulen, befähigen und stärken wir die Bevölkerung, um das Verletzungsrisiko drastisch zu senken und die Sicherheit zu erhöhen.

Warum Verletzungsprävention wichtig ist

Jedes Jahr sind unzählige Menschen von vermeidbaren Verletzungen betroffen. Indem wir Risikofaktoren ansprechen und Sicherheitserziehung fördern, wollen wir ein Umfeld schaffen, in dem sich jeder wohlfühlt. Unser Ziel ist es, traumatische Verletzungen zu minimieren, bevor sie entstehen. Dazu bieten wir gezielte Initiativen und Kooperationen mit verschiedenen Bereichen an – von medizinischem Fachpersonal über Schulen bis hin zu politischen Entscheidungsträgern.

Eine Frau mit langen dunklen Haaren und Brille lächelt in die Kamera. Sie trägt eine weiße Jacke. Der Hintergrund ist unscharf, und der Text lautet:
Emma Harrington, Leiterin der Abteilung für Verletzungsprävention und Aufklärung, erklärt, was Verletzungsprävention ist und wie sie zu gesünderen und sichereren Gemeinschaften beiträgt.

Unsere Initiativen zur Verletzungsprävention

Wir arbeiten mit staatlichen und bundesstaatlichen Behörden, Gesundheitsorganisationen, Schulen, Unternehmen und Familien zusammen, um evidenzbasierte Programme zu entwickeln, die für mehr Sicherheit sorgen und diese fördern. Nachfolgend finden Sie einige unserer wichtigsten Programme zur Steigerung der Sicherheit in der Gemeinde.

  • Ein Hochbett aus Holz mit einer Leiter. Unter dem Bett befinden sich ein Kleiderschrank und einige Regale. Der Bettrahmen ist mit verschiedenen Aufklebern verziert. Auf einem Regal hängt eine gefaltete amerikanische Flagge.

    Sicherheit im Etagenbett

    Erfahren Sie, wie Sicherheitsgeländer Stürze von Etagen- und Hochbetten zu Hause und in Wohnheimen verhindern.
  • Eine Frau mit Mundschutz, weißer Strickjacke und grünem Hemd platziert einen Kindersitz auf dem Rücksitz eines Fahrzeugs. Sie scheint sich darauf zu konzentrieren, den Sitz sicher einzustellen.

    Autositz Sicherheit

    Kostenlose Überprüfungen der Autositze helfen Betreuern, das Verletzungsrisiko von Kindern im Auto zu verringern.
  • Ein Taucher in einem blauen Badeanzug führt einen Handstand auf einem Sprungbrett mit der Aufschrift

    Prävention von Tauchverletzungen

    Es gibt keinen sicheren Tauchgang. Erfahren Sie, wie Sie in Schwimmbädern und im offenen Wasser sicher bleiben.
  • Ein Feuerwehrmann in Uniform steht lächelnd vor einem roten Feuerwehrauto in einer Garage. Das Auto hat große Scheinwerfer und eine Chromstoßstange. Der Feuerwehrmann hat kurze Haare und steht mit gefalteten Händen da.

    RESCUE-Programm

    Bereiten Sie wirksame Notfallpläne vor, wenn Sie körperliche oder kognitive Einschränkungen haben.

Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Verletzungsprävention zu einer gemeinsamen Priorität zu machen

Möchten Sie die Sicherheit am Arbeitsplatz, in der Schule oder in Ihrer Gemeinde erhöhen? Arbeiten Sie mit dem Shepherd Center zusammen, um individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Programme zur Unfallverhütung zu erhalten.

PSAs zur Verletzungsprävention

Sehen Sie sich unsere inspirierenden PSAs zur Verletzungsprävention an – mit bewegenden Geschichten von Freunden und Unterstützern des Shepherd Centers. Diese Videos geben praktische Tipps zur Sicherheit und zur Vermeidung unnötiger Verletzungen. Teilen Sie sie mit Ihrer Community, um die Botschaft zu verbreiten.

Videoplakat

Warnung vor SMS-Schreiben während der Autofahrt

Karla Dougan, Patient

Gehirnverletzung

Videoplakat

Ein Sicherheitsgurt hat mir das Leben gerettet

Megan Collins, Patient

Spinal Cord Injury

Videoplakat

Machen Sie einen Plan für eine nüchterne Fahrt

Nick Saban, ehemaliger Footballtrainer der University of Alabama

Videoplakat

Sensibilisierung für die Sicherheit von Etagenbetten

Mariellen Jacobs, Mutter eines Patienten mit Hirnverletzung